Mobile Rettungsstation in der Volksbank Raiffeisenbank in Bernau

Ökumenische Kranken- und Bürgerhilfe Bernau e. V. stiftet Defibrillator

Bernau, 30. Mai 2016

Täglich sterben fast 300 Mitbürger in Deutschland an plötzlichem Herzversagen. Wenn einem Betroffenen innerhalb der ersten fünf Minuten nach einem plötzlichen Herzversagen geholfen wird, sind die Chancen sehr groß, dass er dieses ohne bleibende Schäden überlebt.
Gerne und selbstverständlich kam deshalb Erwin Heckl, Geschäftsführer der Volksbank Raiffeisenbank in Bernau, der Anfrage des Ökumenische Kranken- und Bürgerhilfe Bernau e. V. nach, einen Defibrillator im SB-Bereich der Bank anzubringen. Jederzeit und gut zugänglich ermöglicht dieser künftig Hilfe ohne medizinische Vorkenntnisse.

Ökumenische Kranken- und Bürgerhilfe Bernau e. V. stiftet Defibrillator
Ferdinand Thalhammer, Vorstand der Ökumenischen Kranken- und Bürgerhilfe Bernau e. V., Erwin Heckl, Geschäfstführer der Hauptgeschäftsstelle Bernau, Christian Glaser, First Responder Chiemsee Nord (von links nach rechts)